Das Rätsel im Mutterleib: Warum Holly schon vor ihrer Geburt ein Star war
Die Routineuntersuchung in der 20. Schwangerschaftswoche ist für werdende Eltern meist ein Moment der Vorfreude.
Doch für die 28-jährige Natasha Gent aus Großbritannien endete dieser Termin in purem Erstaunen. Die Ärzte starrten fassungslos auf den Monitor: Etwas Ungewöhnliches war auf dem Ultraschallbild zu sehen.

Eine Entdeckung mit Seltenheitswert
Was die Mediziner dort sahen, war kein medizinischer Grund zur Sorge, sondern ein faszinierendes Phänomen.
Ein diffuser, dichter Schatten umhüllte den Kopf des ungeborenen Kindes. „Das sieht fast aus wie Haare“, scherzten die Mitarbeiter in der Klinik – ohne zu ahnen, wie recht sie behalten sollten.

Ein kleiner Star wird geboren
Als die kleine Holly schließlich das Licht der Welt erblickte, blieb den Hebammen im Kreißsaal der Mund offen stehen.
Das Baby hatte keinen gewöhnlichen Flaum, sondern eine tiefschwarze, üppige Haarpracht, die bereits ihre Ohren bedeckte.
Heute, mit nur vier Monaten, ist Holly eine lokale Berühmtheit:

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Aufmerksamkeit garantiert: Überall, wo Natasha mit ihrer Tochter auftaucht, bleiben Menschen stehen, um das „Wunderhaar“ zu bewundern.
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Besondere Pflege: Da Hollys Mähne nach dem Bad viel zu dick zum Lufttrocknen ist, muss sie vorsichtig geföhnt werden.
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Süße Angewohnheit: Holly liebt den warmen Luftstrom des Föhns so sehr, dass sie versucht, den Wind spielerisch mit dem Mund zu „fangen“.